Ich gehe meinen Weg
Seit Jahren ging ich fremde Wege
immer wieder gleich.
Merkte ich nicht was da geschah?
Immer wieder gleiche Wege
Glaubenssätze sind so stark.
Woher kommen Sie?
Ständig war ich nur am suchen
und studieren war so schön
immer wieder nur am suchen
woher wir kommen
wohin wir gehen
Was macht hier den Rhythmus aus?
Was beeinflusst mich immer wieder?
Bin ich fremdgesteuert oder echt?
Fühl ich mich wohl?
Wer bin ich wirklich?
Wer will ich Sein?
Was will ich sein?
Wie kann ich mich verändern?
Oder brauche ich es nicht?
Soll ich so sein wie die andern
oder einfach nur ich?
Doch was ist das Ich in mir
und wo komm ich her?
Immer wieder Menschen helfen
immer wieder da zu sein
für andere? Für mich?
Erkennen , helfen, erkennen, helfen
oh wie kompliziert ist so ein Mensch
Doch Konzepte sind im System
Innen, außen sind zusammen.
Woher kommt das menschlich Leid,
wie erhalte ich wieder Freude?
Immer wieder Konzepte, ganz ähnliche Rezepte.
Alles hängt zusammen.
Alles findet sich.
Jeder Körper hat zwei Seiten.
Nein, es sind doch so viel mehr.
Wo finde ich das Gleichgewicht?
Im oben, unten, rechts und links
im hinten, vorn
das Gleichgewicht.
Wie ist das Leid denn nur entstanden?
Lange hab ich es studiert.
Hab immer wieder angefangen
und neues stets probiert.
Ja, helfen wollte ich den Menschen,
dazu tat das Studieren gut
um immer mehr zu erkennen.
Es gibt Systeme, das tut gut.
Der Körper hat die eigne Sprache
und auch das Feld um uns herum
Jeder redet miteinander
und steht zu sich
und ist nicht dumm.
Jeder ist geprägt durchs Leben
Jeder unterscheidet sich
Jeder lebt ein andres Leben
und jeder will verbessern sich.
Neue Erkenntnisse, neue Wege.
Mut gehört auch dazu
und so gibt es viele Wege
die man dann auch gehen muss.
Warum denkt nicht jeder gleich?
Warum gibt es so viel Leid?
Ist im Großen nur zu helfen
oder reicht es auch ganz klein?
Kann ich meine Liebe zeigen
oder lasse ich es lieber sein?
Immer wieder neue Fragen.
Und doch gibt es ein Konzept
das wird mir nun immer klarer
und ist doch nicht für jeden das Rezept
Ich schaue mir die Menschen an,
jeder zieht mich in den Bann.
In jedem sehe ich das Gute,
voller Liebe, voller Kraft
und streue Liebe, Kraft und Wissen
in die Welt wie ich es mag.
Heute ist die Welt so schön,
ich will mal gar nicht helfen gehen
ich befasse mich mit Kunst und Glück
und schaue auch nicht mehr zurück.
Ich nehme das, was ist jetzt an
und ändre das was ich ändern kann.
Doch heute ist es wunderbar
ich male, lächle weiß so viel
und irgendwann gebe ich es weiter
alles ist so sonnenklar,
die Zusammenhänge die sind wahr.
Ich gehe in die Kraft, das Licht
und lasse mich ganz einfach ein
male Kraft und Licht, so soll es sein.
Weit entfernt sind Raum und Zeit
bin zu einer Fahrt bereit
tagelang auf blauem Meer
die Stimmung geht so hin und her
Habe lange schon kein Land gesehen
Das Wasser trägt mich, oh wie schön
das Wasser, das ist immer da
mal glatt, mal ruppig
das ist wahr
Der Himmel hat so viele Farben
zeigt die große, starke Kraft
aus der dann auch der Wind gemacht.
Ganz schwarz zeigt sich eine Wolkenbank
will das Meer aufwühlen
bin dem ausgeliefert
weit und breit kein Land
Kein Hafen weit und breit
darf Vertrauen üben
Vertrauen in das Weltgeschehen,
das in der Natur sich zeigt
Bin ganz still, schaue hin,
bin ganz ruhig
Spüre Gottes Kraft
der das alles hat erschafft
Himmel, Meer und Sturm und Wind
Ja, ich habe Vertrauen
auf dem großen Meer
habe ich sie getroffen
Meine Freunde waren dort
wohnen in dem Meer
kamen und begrüßten mich
freuten sich so sehr
tauchten um das Boot herum
sprangen in die Luft
Ich freute mich so sehr
Dicke fette Wolkenwand
fern am Horizont
betrachte ich so gern
rot-orange ganz voller Kraft
erscheint sie mir so fern
und doch auch nah
ich sitze gebannt
schaue auf das Wolkenspiel
Kraft der Sonne färbt es ein
dabei fühle ich mich so allein
auf diesem großen, weiten Meer
doch Kraft verspüre ich immer mehr
Wolken, die verändern sich
fern am Horizont
wechseln ihre Farben
wechseln ihre Formen
meine Fantasie erwacht
Wechselbad, der Gefühle
Einmalig ist der Augenblick
wird nie wieder kommen
will erhalten, was ich sehe
Doch Farben wechseln,
Formen wechseln
nichts bleibt mehr bestehen
Heller, klarer Mond erwacht
rund am Himmelszelt
bringt mir Licht in dunkler Nacht
hier, in meine Welt
Das Wasser glitzert wunderbar
glitzert wie die Sterne
kraftvoll wirkt es auf mich ein
Sonnenlicht vom Himmelszelt
Sterne strahlen aus dem Wasser
voller Freude fühle ich
fühle diese Kraft,
die Kraft der Sonne auf dem Meer
Welch Wunder ist vollbracht
Kleiner See mit vielen Fischen
lud zum Baden ein
warmes Wasser, Sonnenschein,
wunderbaren Welt
Die Fische schwimmen überall
gehen in die Tiefe
wenn ich ihr Revier durchschwimme
sind sie immer da
niemals berühren sie mich
das ist wunderbar
Kleiner See, du nimmst mich auf
die Fische akzeptieren
mich bei sich in ihrem Revier
Dank sei euch dafür
Energien umfließen mich
in unterschiedlichen Formen
Wasser, Luft und Farben
meine Seele lädt sich auf
Land, das ist so fern
Ja, hier bin ich gern
Energien durchströmen mich
aus göttlicher Gewalt
hab Vertrauen, lasse mich ein
fühle mich plötzlich sicher
Urvertrauen blüht heute auf
in dieser Welt der Energien
Ich fühle mich sicher
überall
wie konnte das geschehen?
Gottes Schutz ist überall
ich kann ihn immer fühlen
er zeigt mir Farben, Formen, Licht
Kann mich damit berühren
Oh, diese Gedankenkraft
was die so aus uns Menschen macht
wechselnde Gefühle
Kommt ein guter Geist vorbei
bringt mich in die Mitte
lässt mich lachen
oh, wie schön
und schon kann es weitergehen
Farben, Formen
formen mich
hier in dieser Welt
Energien übertragen sich
bringen Ruhe, bringen Kraft
endlich bin ich aufgewacht
Der Körper lebt auf dieser Erde
Er ist nie allein
Energien umspülen ihn
so wird es immer sein
Gott zeigt sich in vielen Wesen
manche sieht mein Auge klar
andere spüre ich
sehe ich anders,
nehme ich eben wahr
Gott gibt mir die Kraft
aus der der Bilder schafft
Ich bin nur Übersetzer
einer anderen Welt
in der die LIEBE zählt
Gott, der lässt mich malen
Gott, der gibt mir Kraft
Gott führt meine Hände
zeigt, wie man das macht
Gott will Kraft verschenken
viele können es spüren
Die Bilder sollen berühren
Aus dem Herz kommt eine Kraft,
will mich fast zersprengen
Aus dem Herz kommt eine Kraft
will in die Welt hinaus
Liebe geben, Liebe leben
ja so ist das eben
Freude fließt aus mir heraus
meine Augen strahlen
Freude fließt aus mir heraus
kann sie kaum ertragen
Freude fließt aus mir heraus
muss sie weitergeben
immer wieder, immer neu
ja, so ist das Leben
Heute will ich ein Bild dir schenken
voller Kraft und Freude
dieses Bild ist nur für dich
es soll dir Ruhe geben
in der Welt voll Stress und Zorn
schenkt es die ein ruhiges Leben
Tanke dich auf
schaue einfach hin
spüre deine Liebe
spüre deine Kraft
gehe in Resonanz
Eine Kraft wirkt auf dich ein
ja sie will dich stärken
hohe Mächte wirken
ja, sie meinen dich
Warte einen Augenblick
bleibe ganz einfach stehen
warte und entscheide dich
für ein schönes Leben
Hier stehst du nun
und schaust mich an
Energien verbinden sich
ja so soll es sein
Habe auf dich geschaut
konnte es gar nicht lassen
habe gefühlt, gestaunt
will dich nicht verlassen
Du tust mir so gut
ich finde wieder Mut
meinen Weg zu gehen
ja, du tust mir gut
Die Welt hat mich geformt
zu dem, was ich jetzt zeige.
Doch hätte ich es anders wohl erlebt
wäre ich dann noch dieselbe?
Gottesprägung
Menschenprägung
so entsteht der Mensch
lebt sein Leben
hier auf dieser Welt
Prägungen verändern dich
Du kannst anders leben
denn tief im inneren bist nur Du
kannst dich anders prägen
Höre auf dein Bauchgefühl
es zeigt dir deinen Weg
Bauchgefühl – du hast es nicht beachtet
hast dich dadurch schlecht gefühlt
vieles falsch entschieden
höre auf dein Bauchgefühl
es gehört zu deinem Leben
Aus der Tiefe kommt die Kraft
Aus der Tiefe kommt die Macht
lasse dich endlich ein
ganz genau, das meine ich
ab jetzt du selbst zu sein
Du selbst sein, ja was heißt denn das?
gar nicht überlegen!
Entscheiden aus dem Bauchgefühl
und voller Wärme leben
Körper fühlen, riechen, schmecken
Wind weht ins Gesicht
Voll da sein, das ist Leben
Kräfte kämpfen immer wieder
hier und jetzt und überall
Kräfte kämpfen immer wieder
und ich bin ganz still
und entscheide mich für das
was ich wirklich will
Ich will niemanden verletzen
in meiner kleinen Welt
Dafür muss ich ehrlich sein
ehrlich tief in mir
Beide Seiten will ich sehen
Beide Seiten auch verstehen
Achtsam will ich sein
Geben, nehmen immerzu
komme endlich mal zur Ruh
höre auf deine Stimme
fast war sie vergessen schon
hast sie nicht vernommen
wenn du wieder hörst auf sie
bist du angekommen
Energien umfließen uns
ständig immerzu
gehe achtsam damit um
denn auch Energie bist du
Energie in Farbe umgesetzt
in Farbe und auch Formen
Energien berühren dich
holen dich aus Welt der Normen
die die Welt dir vorgemacht
einfach hast du mitgemacht
komm besinn dich wieder
Resonanzen immerzu
mit Menschen, Tieren Pflanzenwelt
und gemachten Dingen
sei bewusst, beachte sie
es wird dir gelingen
Jedes Land hat seine Kraft
fühlt sich anders an
Erde formt die Menschen wohl
dich und jedermann
Das Dunkle fängt dich wieder ein
kannst nun nicht mehr bei dir sein
und es geht dir schlecht
fang einen Sonnenstrahl dir ein
lasse wieder ein
in die Welt voll Sonnenschein
Plötzlich kam das Dunkle an
auf dem großen Meer
Angst nahm mich gefangen
kam der Schwarm der Delfine daher
schon war die Angst vergangen
Nach langen Zeiten auf dem Meer
da kam das Land in Sicht.
Die Tour ging nun zu Ende.
Wusste nicht was nun geschieht,
sah den Regenbogen.
Er wollte uns empfangen.
Gottes Zeichen über Land
verspricht mir Schutz und Freude.
Bin ganz ruhig, schaue hin
oh, wie glücklich ich jetzt bin.
Fatamorgana am Horizont
fasziniert mich voll.
Die Sonne geht unter.
Es fühlt sich an,
ich kann es kaum noch glauben.
Bin ich in der Südsee nun?
Ist dort eine Südseeinsel?
Ganz genau, so fühlt es sich an.
Ich kann den Blick nicht wenden.
Doch wenn es dunkler wird,
wird das Bild sich wenden.
Vulcano-Insel in dem Meer,
fünf Tage brauchte ich zu dir her
zu dieser schönen Insel
Schwefelgeruch liegt in der Luft
könnte in in Schwefel baden
nehme einen Stein zur Hand
vom Straßenrand
er stinkt wie faule Eier
lege ihn schnell zurück
Kraft strahlt aus der Erde
die Erde lebt
man spürt es hier
das Leben ist voll Freude
nette Menschen überall
buntes, reges Treiben
am liebsten möchte ich bleiben
Ich gehe meinen Weg
Seit Jahren ging ich fremde Wege
immer wieder gleich.
Merkte ich nicht was da geschah?
Immer wieder gleiche Wege
Glaubenssätze sind so stark.
Woher kommen Sie?
Ständig war ich nur am suchen
und studieren war so schön
immer wieder nur am suchen
woher wir kommen
wohin wir gehen
Was macht hier den Rhythmus aus?
Was beeinflusst mich immer wieder?
Bin ich fremdgesteuert oder echt?
Fühl ich mich wohl?
Wer bin ich wirklich?
Wer will ich Sein?
Was will ich sein?
Wie kann ich mich verändern?
Oder brauche ich es nicht?
Soll ich so sein wie die andern
oder einfach nur ich?
Doch was ist das Ich in mir
und wo komm ich her?
Immer wieder Menschen helfen
immer wieder da zu sein
für andere? Für mich?
Erkennen , helfen, erkennen, helfen
oh wie kompliziert ist so ein Mensch
Doch Konzepte sind im System
Innen, außen sind zusammen.
Woher kommt das menschlich Leid,
wie erhalte ich wieder Freude?
Immer wieder Konzepte, ganz ähnliche Rezepte.
Alles hängt zusammen.
Alles findet sich.
Jeder Körper hat zwei Seiten.
Nein, es sind doch so viel mehr.
Wo finde ich das Gleichgewicht?
Im oben, unten, rechts und links
im hinten, vorn
das Gleichgewicht.
Wie ist das Leid denn nur entstanden?
Lange hab ich es studiert.
Hab immer wieder angefangen
und neues stets probiert.
Ja, helfen wollte ich den Menschen,
dazu tat das Studieren gut
um immer mehr zu erkennen.
Es gibt Systeme, das tut gut.
Der Körper hat die eigne Sprache
und auch das Feld um uns herum
Jeder redet miteinander
und steht zu sich
und ist nicht dumm.
Jeder ist geprägt durchs Leben
Jeder unterscheidet sich
Jeder lebt ein andres Leben
und jeder will verbessern sich.
Neue Erkenntnisse, neue Wege.
Mut gehört auch dazu
und so gibt es viele Wege
die man dann auch gehen muss.
Warum denkt nicht jeder gleich?
Warum gibt es so viel Leid?
Ist im Großen nur zu helfen
oder reicht es auch ganz klein?
Kann ich meine Liebe zeigen
oder lasse ich es lieber sein?
Immer wieder neue Fragen.
Und doch gibt es ein Konzept
das wird mir nun immer klarer
und ist doch nicht für jeden das Rezept
Ich schaue mir die Menschen an,
jeder zieht mich in den Bann.
In jedem sehe ich das Gute,
voller Liebe, voller Kraft
und streue Liebe, Kraft und Wissen
in die Welt wie ich es mag.
Heute ist die Welt so schön,
ich will mal gar nicht helfen gehen
Auf Raum und Zeit ließ ich mich ein
mitten auf dem Meer
wie ein Korken schwimmt das Schiff,
taucht ein wenig ein,
in eine Welt, ich sehe sie nicht,
sehr tief soll es hier sein.
Welcher Tag ist heute?
Ich weiß es wirklich nicht,
möchte es gar nicht wissen.
Die Uhr, sie liegt im Schrank.
Jetzt brauche ich sie nicht.
Ich merke wenn ich hungrig bin,
merke wenn ich schläfrig bin,
lass mich einfach ein.
Lange Tage auf dem Meer
können so herrlich sein.
Plötzlich kommt ein Sturm daher,
Wellen schlagen hoch.
Es rumpelt, poltert überall.
Das ist wirklich nicht mein Fall,
muss es geschehen lassen.
Einfach durch, ich bin gewiss,
auch das wird wieder enden.
Stunden später, oh wie schön,
kann man die Sonne wieder sehen.
Der Sturm lässt nach, die Wellen nicht.
Das Holpern, es gefällt mir nicht.
Ich lass mich wieder ein
voller Vertrauen auf dem Meer zu sein.
Wir feiern die Weltmeisterspiele
hier an diesem Ort
heute, Brasilien gegen unser Heimatland,
schnell entschied der Torestand.
Das Deutschland würde siegen.
Stolz, auf unser Vaterland, sind wir
die einzigen Deutschen hier,
springen in die Höhe
welch ein Spiel, welch Freude
hier an diesem Ort, in einem fremden Land
niemand hat uns je gekannt,
wird uns wiedersehen.
Morgen fahren wir wieder fort
aber gefeiert haben wir dort,
auf dieser schönen Insel.
Voller Kraft und Phantasie,
geht es mir so gut wie nie.
Kann ich selber sein.
Voller Kraft und Phantasie,
fühle ich so tief wie nie,
kommt aus mir heraus
Zeige mich, ein Liebesfest.
Es berührt mich, allerbest.
Ich hab´ mir meinen Raum genommen,
seit ich bei mir bin angekommen.
Alles andre war zu viel.
Es war nicht meins.
Hab´ es einfach weggegeben.
Weggegeben aus meinem Leben.
Und nun bin ich frei.
Freie Welt und freies Leben
in der kunterbunten Welt.
Immer wieder von sich geben.
Immer wieder reduzieren,
bis der Schlüssel endlich fällt.
Der Schlüssel für die große Welt,
in der nur noch die Liebe zählt.
Heute, gestern und auch morgen
gibt es immer noch für mich.
Heute, gestern und auch morgen
ist ein großes Feld
in dem nur noch die Liebe zählt.
Die Liebe zu dem Wunderbaren
voll in seiner eignen Pracht.
Ja, ich hab´ mich aufgemacht.
Reduziert hab´ich gelebt,
wollte ständig haben
und hatte doch soviel.
Konnte es nicht nutzen.
Hab´ es nicht gesehen.
Und doch war da so viel.
Eigentlich viel zu viel
Kann mich heute freuen,
Ordnung schaffen auch.
Lass´ mich nicht mehr blenden.
Ja, so geht es auch.
Ich schau mir heute die Menschen an,
die Menschen in meinem Leben.
Jeder, ja jeder von den Menschen
hat soviel zu geben.
Hat auch viel genommen,
immer wieder neu.
So sind die Menschen eben.
Doch wer bleibt sich selber treu?
So sein wie ich wirklich bin
ja, das tut so gut.
Wirklich sein aus der Erfahrung,
die ich habe gemacht?
Wirklich sein aus der Meinung,
die andere haben gesagt?
Wirklich bin ich in der Liebe,
wenn ich spüre,
wenn ich sehe.
Wirklich bin ich im Moment,
Freude habe ich in mir selbst.
Lass die Andren diskutieren,
lass sie streiten um ihr Recht.
Schau sie an in ihrem Feld.
Höre auf mich einzumischen.
Bin ganz einfach da.
Mein Blick nimmt all das Schöne wahr.
Und wenn andre streiten müssen
gehe ich lieber meine Mann mal küssen.
Liebe heißt zu sein
zu sein, das heißt zu spüren.
Spüren heißt im Jetzt zu leben,
im Jetzt zu sein in meinem Körper
der so vieles kann.
Im Körper bin ich nie allein.
Meine Seele findet das ganz fein.
Ich brauche mich nicht aufzuregen,
brauche nicht zu kämpfen.
Ich brauche nur zu sehen
und lasse mal geschehen, was sich mir so zeigt.
Ich bleib in meiner Liebe,
schau die Menschen an, lass sie diskutieren
in der selbstgemachten Welt.
Jeder darf so leben, wie es ihm gefällt.
Ich lass die Liebe fließen,
kann sie auch genießen
hier auf dieser Welt.
Hab´nun auch Verständnis,
für das, was ich so sehe,
andersartige Menschen,
andersartiges Verhalten,
anders wird gelebt.
Ich muss nicht sein wie sie.
Muss mich nicht anpassen.
Hurra, ich kann das lassen.
Ich lass die Liebe fließen
und ich schau´s mir an.
Angepasst, das wollt ich sein,
angepasst an andere Menschen.
Hab´ gedacht, sie wüssten es besser.
Habe mich einfach angepasst
viele, viele Jahre.
Und dann merkte ich
angepasst sein, das ist nicht richtig.
Hier läuft doch etwas schief.
Es waren gar nicht meine Geister,
die ich oftmals rief.
Durch Menschen wurde ich geprägt.
Die Meinung der Anderen wurde mir auferlegt.
Menschen berichten auch durch Medien.
Menschen haben einen Geist.
Menschen drücken sich aus,
wollen viel erklären.
Wollen mitteilen
was sie so erleben.
Menschen haben Meinungen.
Ich will reduzieren,
will in meiner Liebe bleiben.
Lass mich von niemanden provozieren.
Habe endlich mich gefunden,
bin in die Welt fest eingebunden,
und kann mich auch entscheiden
in welches Feld ich gehen will.
Welches führt mich an mein Ziel,
in Güte zu verweilen.
Denn nicht nur Andere prägen mich,
ich präge auch die Anderen.
Bin ganz aufmerksam mit mir,
lass es mir gut ergehen
entscheide mich immer wieder neu
oh, wie ich mich über´s Leben freu.
